Benutzen Sie die Hilfslinks zum Navigieren in diesem barrierefreien Dokument.

Suche

Um spielerisch im Chopinjahr 2010 mehr über ihn und sein Werk zu erfahren, empfehlen wir Ihnen das Chopin-Spiel - für alle Altersgruppen, und vor allem für diejenigen, die schon immer wissen wollten, mit welchem Bein Fryderyk Chopin aufgestanden ist oder mit welchem Ohr er zugehört hat. Informativ und unterhaltsam, untermalt mit der Musik des großen Komponisten.

Tomasz Stanko Nordic Quintet

Jazz & Music Club „Porgy & Bess”, Riemergasse 11, 1010 Wien

06.04.2009 - 08.04.2009 20:30

Einem der originellsten Jazztrompetern Europas, der seit über 30 Jahren mit den größten Jazz-Musikern der Welt spielt, widmet Musikklub „Porgy & Bess" ein 3-tägiges musikalisches Porträt. Tomasz Stańko präsentiert nun seine neueste internationale Formation „Tomasz Stańko Nordic Quintet", spielt in einem „Gipfeltreffen" mit bekanntesten österreichischen Jazzmusikern und tritt mit seinem polnischen Band auf.

Hörproben

 © ipw

Nach dem Musikstudium begann Tomasz Stańko in den 1960er Jahren mit seinem Quartett Jazz Darings (mit Pianist Adam Makowicz) und spielte daneben in der Band von Krzysztof Komeda. Das Tomasz-Stańko-Quartett zählte von 1967 bis 1973 (u.a. mit Zbigniew Seifert) zu den besten Modern-Jazz-Formationen Europas. 1973 spielte er gemeinsam mit den Schlagzeugern Stu Martin und Janusz Stefański die Platte "Fish Face" ein, auf der er (zeitgleich zu Tony Oxley und Paul Lytton) als einer der ersten freieren Jazzmusiker mit elektronischen Klängen experimentierte. Bis Anfang der 1980er Jahre schloss sich Stanko keiner Formation mehr dauerhaft an, sondern trat mit unterschiedlichen Musikern (u.a. Dave Holland, Tomasz Szukalski, Edward Vesala Cecil Taylor, Heinz Sauer) zusammen auf. Dann spielte er mit seiner Freelectronic (zu der unter anderem Vitold Rek gehörte) Fusionmusik. Seit etwa 10 Jahren spielt er meistens mit den Musikern des Simple Acoustic Trio (Marcin Wasilewski - Piano, Sławomir Kurkiewicz - Bass, Michał Miśkiewicz - Schlagzeug) zusammen.
Stańko nahm ungefähr vierzig Alben auf. In den 1990er Jahren begann eine intensivere Zusammenarbeit mit dem Münchner Label ECM. Außerdem schrieb er zahlreiche Filmmusiken. 2005 komponierte er die Musik zur Eröffnung des Museums zum Warschauer Aufstand 1944 und veröffentlichte die Musik auf der CD Freedom in August. Joachim Ernst Berendt nannte Stańko den „weißen Ornette Coleman": Seit den 1970ern hat sich seine Musik durch alle Bereiche des Jazz ausgedehnt; aufgrund der Integration, Assimilation und Auflösung konventioneller Rhythmen, Harmonien und Strukturen entstehen scheinbar atonale und schwebende Klänge, die auf eine spezifische Weise musikalisch geordnet sind. Das Besondere am Spiel Tomasz Stankos sind sein eigener, unverwechselbarer Sound, die slawische Melancholie und der bereits beim ersten Ton erkennbare kraftvolle, „schmutzige" Klang seiner Trompete. (Wikipedia)
Im P&B erleben Sie den Meistertrompeter und Gewinner des 1. European Jazz Prize 2002 mit drei unterschiedlichen Projekten. Spannend! CH.

Info- und Kartenreservierung: Porgy&Bess, Tel. +43 1 512 88 11 (Mo-So ab 16 Uhr)

 

 

Sidenavigation

Partner

  •  © Regionen von Polen .
  •  © ipw .
  •  © ipw .
  •  © ipw .
  •  © ipw .
  •  © msz .
  •  © msz .

Navigation

Metanavigation

newsletter abonnieren

Polska