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Ausstellungseröffnung: Freitag, 3. September 2010, 19 Uhr
Es sprechen:
- Univ.-Prof. Dr. Bogusław Dybaś, Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums der Polnischen Akademie der Wissenschaften,
- Univ.-Prof. Dr. Peter Haslinger, Direktor des Herder-Instituts Marburg,
- Dr. Dietmar Popp, Herder-Institut Marburg
Die Kuratoren der Ausstellung:
- Univ.-Prof. Dr. Eugeniusz Cezary Król, Institut für Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften
- Mag. Danuta Jackiewicz, Kuratorin der ikonografischen und fotografischen Sammlungen des Nationalmuseums in Warschau
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 10-14 Uhr, sowie nach Vereinbarung
Phone: +43 1 713 59 29
Fax : +43 1 713 59 29 550
e-mail: office@viennapan.org
RÜCKBLICKE IN AQUARELL UND ACRYL
Die bekannte, kreative Neudorferin DI. Barbara Vecer präsentiert in dieser Ausstellung Arbeiten aus ihrem 10-jährigen künstlerischen Schaffen: Aquarell- und Acrylbilder auf Papier und Leinwand.
Ihre beruflich bedingte, starke Naturverbundenheit und die Liebe zu allen Ausdruckformen der Natur haben sie immer wieder künstlerisch inspiriert.
Entsprechend den humanitären Prinzipien der Künstlerin, spendete sie ihre Bilder für Krebskranke und auch für die Aktion „ Künstler helfen Künstlern". Ebenfalls diese Grundsätze führten zur Einladung des jungen begabten Musikers Peter Czarakcziew aus Krakau, Polen, nach Wiener Neudorf. Der Pianist wird im Jubiläumsjahr anlässlich des 200. Geburtsjahres von Frederic Chopin <1810-1849> einige Werke des großen Komponisten zum Besten geben.
Der Bürgermeister der Stadt Wrocław, Rafał Dutkiewicz, lädt zu "STEINE DER STADT", einer Ausstellung moderner Skulpturen im öffentlichen Raum der Stadt Wrocław, ein.
Die Ausstellung ist zu sehen bis 20. Oktober 2010.
Konzert der Krakauer Philharmonie in Wien
Interpreten:
Orchester und Chor der Krakauer Philharmonie
Paweł Przytocki, Dirigent
Programm:
Ludwig van Beethoven - Symphonie Nr. 9 d - Moll, op. 125
Vortrag von Peter Donhauser über Reproduktionsklavier und Chopin:
Von einigen wenigen Komponisten, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts lebten, gibt es von ihnen eingespielte Wachswalzen oder Notenrollen für ein Reproduktionsklavier, sodass wir ihre authentische Auffassung der Interpretation ihrer eigenen Kompositionen kennen. Nicht so für Chopin (er lebte zu früh), noch für seine unmittelbaren Schüler. Man kann daher nur anhand der ältesten erhaltenen Chopin-Einspielungen der Frage nach Authentizität und Interpretation von „Enkelschülern" und diversen Traditionen (z.B. auf Liszt zurügehend) nachgehen. Beim Vortrag werden Aufnahmen berühmter Pianisten aus verschiedenen mehr- oder wenige Chopin nahen Schulen wie Eugen d'Albert miteinander verglichen.